Hauptschulklassen helfen bei der Waldarbeit
(alle Berichte von Schülern der Klasse 6b)
Anlässlich der Waldwoche unserer Schule wanderten wir mit unseren Klassen 6a und 6b sowie den Lehren Frau Fayolle und Herrn Ries am Montag, dem 17.10.11, um 7.45 Uhr zum Liebesgrund. Als wir dort ankamen, trafen wir den Förster Herrn Kirch und seine Waldarbeiter. Der Grund unserer Aktion war es, neue Eichen zu säen.
Zuerst erklärte uns der Förster welche Eicheln geeignet sind. Er sagte, wir sollten keine Eicheln mit Löchern und keine weichen Eicheln sammeln, denn diese sind nicht fruchtbar. Paarweise machten wir uns mit unseren Eimern auf die Suche. Nach einiger Zeit durften wir eine kleine Vesperpause einlegen. Danach sortierten wir unsere gesammelten Eicheln aus. Nur die guten wurden genommen.
Als der Förster merkte, dass die Wildschweine schon viele Eicheln gefressen hatten, beschlossen wir unter einer großen Buche noch einige Bucheckern zu sammeln. Anschließend liefen wir zum Ferdinandsplatz. Dort säten wir die Eicheln in Erdrillen, die die Waldarbeiter in den Boden gepflügt hatten, und bedeckten sie mit einer dünnen Erdschicht. Nach getaner Arbeit spazierten wir zu einer mächtigen Kastanie, an der wir zur Belohnung leckere heiße Wildschweinwürstchen mit Brötchen bekamen. Um 12.45 Uhr waren wir wieder in der Schule zurück. Es hat uns allen viel Spaß gemacht.
Niklas
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Am Dienstag, dem 18.10. machte die Klasse 9a mit zwei Lehrern, Herrn Schramm und Herrn Hain, und dem Förster Herrn Kirch mit seinen Waldarbeitern wegen unserer schulischen Waldwoche einen Arbeitseinsatz am Ferdinandsplatz. Dort sollten die Schüler einen Zaun um das Grundstück bauen helfen, das die 6. Klassen am Tag zuvor mit Eicheln eingesät hatten.
Als sie am Ferdinandsplatz angekommen waren, erklärte der Förster, wie so ein Zaun gebaut wird. Zuerst spitzten sie Holzstämme an, die sie danach in vorbereitete Löcher stellten und anschließend in den Boden rammten. Als sie die Pfosten gesetzt hatten, ging der Förster mit ein paar Schülern Tannensprösslinge suchen, die noch eingepflanzt werden sollten. Die anderen Schüler blieben am Ferdinandsplatz und befestigten den Draht an den Holzstämmen. Danach bauten zwei Schüler das Tor für den Zaun.
Als sie mit den Arbeiten fertig waren, liefen sie zum Kastanienbaum und warteten auf die Wurst und Käsebrötchen. Dann marschierten sie gemeinsam zurück zur Schule.
Larissa, Anna-Lena, Ricarda, Buse
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Die 7. Klasse war am Mittwoch, dem19.10. von 10 bis 12 Uhr mit Herrn Schramm, Frau Helwig-Ziegler, Frau Rosenberg, dem Förster Herrn Kirch und seinen Waldarbeitern unterwegs im Wald. Ihre Aufgabe war es, eine verwilderte Fläche auszuholzen.
Zuerst wanderten Schüler und Lehrer zusammen zum Büschlingswald, um dort den Förster zu treffen. Herr Kirch erklärte ihnen, welche Bäume sie fällen sollten und welche noch gut sind. Die morschen Bäume sollten sie abholzen und an den Waldrand legen. Danach ging es an die Arbeit, die Lehrer schauten den Kindern genau auf die Finger, dass ihnen auch nichts passierte. Nach einiger Zeit der harten Arbeit machten alle erst mal eine Vesper- pause mit Essen, Trinken und ein wenig Erholung. Dabei schauten sich manche ganz genau um, welche Bäume sie abholzen sollten und welche nicht. Man kann sagen, dass sie sie in Gedanken aussortierten. Außerdem bemerkten einige Schüler, dass nicht alle waldgerechte Kleidungsstücke trugen.
Dann ging es weiter an die Arbeit. Benutzt wurde dazu eine Hochsäge, um an die oberen Äste zu gelangen. Herr Kirch erklärte den Schülern, dass sie die Säge immer nach unten halten sollten. Bevor sie nach der Arbeit zur Schule zurücklaufen wollten, bekamen sie von Herrn Kirch und seinen Waldarbeitern leckere Wurst- und Käsebrötchen serviert.
Dann bemerkten sie, dass es schon viel zu spät war, jetzt noch zur Schule zu laufen, um dort den Bus zu erreichen. Deswegen warteten sie bei der Haltestelle Düker auf den Bus. Sie mussten den Bus anhalten, weil er dort eigentlich nicht regelmäßig hält. Am Ende kamen aber alle müde und schmutzig nach Hause.
Justine, Natalie, Sandy, Celine
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